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Der irische Immobilienentwickler Ballymore Group hat am Freitag sein Einkaufszentrum Eurovea als Teil des gleichnamigen Stadtentwicklungsprojekts am Donauufer in Bratislava eröffnet.
Disclaimer
In dem Einkaufszentrum laden mehr als 150 Einzelhandelsfilialen zum Bummeln ein, für das leibliche Wohl der Besucher sorgen 30 Restaurants und Cafés, für Unterhaltung ein Multiplexkino mit neun Sälen. Außer dem Einkaufszentrum umfasst Eurovea ein Fünfsternehotel der Sheraton-Kette, 235 Luxuswohnungen mit Blick über den Fluss sowie 24.500 m² Büroflächen der Kategorie A. In einer Pressemitteilung anlässlich der Eröffnung versuchte Ballymore-CEO David Brophy Befürchtungen über die Zukunft seines Unternehmens zu zerstreuen, die am Donnerstag von der in London erscheinenden Zeitung Evening Standard genährt wurden. Dem Blatt zufolge muss Ballymore, einer der größten Investoren in den Londoner Docklands, bis Ende dieses Monats Verbindlichkeiten von 1,3 Mrd. GBP (1,4 Mrd. EUR) zurückzahlen, refinanzieren oder verlängern. In diesem Zusammenhang bereite Ballymore die Übertragung von Bankkrediten in den staatlichen irischen Vermögensschutzfonds NAMA vor. Brophy hält dem entgegen, die Informationen gründeten sich auf den Daten für das vergangene Geschäftsjahr, das bereits am 31. März des Vorjahres zu Ende ging. Seither habe Ballymore ihre Schulden deutlich reduziert, wenn sie auch immer noch beträchtlich seien. Er versicherte, dass die Banken weiterhin hinter dem Unternehmen stehen. Burger King vor Start in der Slowakei |
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